
Vom Hersteller zum Techniker von morgen
Holger Müller und Stefan Boqvist von Alarmtech leiteten die Schulungstage und erläuterten, dass das Ziel war, den Studierenden einen konkreten Einblick in die Entwicklung und Anwendung von Produkten im Alltag zu geben.

„Wir haben eine Firmenpräsentation durchgeführt, Glasbruchmelder demonstriert und die Studierenden die Sensoren selbst kleben und testen lassen. Außerdem zeigten wir, wie man mit einem einfachen Service-Tool unsere Produkte programmieren und einstellen kann“, erklärt Holger Müller.
„Für uns ist das unglaublich wertvoll – die nächste Generation von Technikern zu treffen, ihnen zu zeigen, was wir tun, und Interesse an Qualität und Präzision zu wecken. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit – und es wird spannend sein, auf künftigen Messen zu sehen, welche Logos auf ihren Hemden zu sehen sind“, ergänzt Holger Müller mit einem Lächeln.
„Wir sind sehr dankbar, unsere Produkte und unsere Arbeit auf diese Art präsentieren zu dürfen“, fügt Stefan Boqvist hinzu. „Es inspiriert, die Studierenden zu treffen und ihre Begeisterung zu sehen.“

Ein einzigartiges Pilotprojekt
Dozent Aris Balian, der das Programm am Xenter leitet, beschreibt die Ausbildung als völlig neues Konzept im schwedischen beruflichen Ausbildungssystem.
„Diese Ausbildung ist wirklich einzigartig. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, bei dem wir Studierende ohne Vorkenntnisse in Alarmtechnik, Technik oder Elektrotechnik aufnehmen. Das Wichtigste ist ihr technisches Interesse, ihre Präsenz und ihr Wille, Probleme zu lösen – genau darum geht es in diesem Beruf“, erklärt er.

„Die Zusammenarbeit mit Herstellern wie Alarmtech ist äußerst wichtig. Sie kennen die Geräte und können auch komplexe Funktionen optimal erklären. Für die Studierenden ist es eine große Bereicherung, die Menschen kennenzulernen, die hinter den Produkten stehen, mit denen sie arbeiten werden.“
Praktisches Lernen, das bleibt
Für die Studierenden waren die Tage mit Alarmtech sowohl inspirierend als auch lehrreich.
„Theorie ist natürlich wichtig, aber die Praxis bleibt besser im Gedächtnis. Wenn man selbst Hand anlegt, verfestigt sich das Wissen“, sagt Student Philip Bargares.
„Ich finde es großartig, dass Alarmtech sich so engagiert. Es zeigt, dass sie nicht nur an sich denken, sondern auch an die Zukunft der Branche.“

Von der Theorie zur Praxis
Auch Studentin Isa Ataseven schätzte es, die Technologie hautnah zu erleben und zu verstehen, wie alles zusammenhängt.
„Ich arbeite bereits bei einem Sicherheitsunternehmen und habe diesen Kurs gewählt, um mich weiterzuentwickeln. Die Zusammenarbeit mit Alarmtech hat mir ein viel klareres Verständnis dafür gegeben, wie Produkte in der Praxis funktionieren und wie kleine Details große Unterschiede machen können“, sagt Isa.

„Das Praktische ist das Wertvollste. Durch Bauen, Testen und Verstehen der Produkte ist man viel besser auf das Berufsleben vorbereitet.“
Eine Zusammenarbeit, die die Branche stärkt






Die Begegnung zwischen Alarmtech und Xenter in Tumba zeigt, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Bildungseinrichtungen ist. Durch den Austausch von Wissen und Erfahrung entsteht eine solide Grundlage für zukünftige Sicherheitstechniker – und eine stärkere, sicherere Branche.